Kurznachrichten

Im EJB "Klädener Norden" (Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide) ist ein Stück Schwarzwild positiv auf Pseudowut oder Aujezkysche Krankheit getestet worden. Es handelt sich dabei um eine anzeigepflichtige Tierseuche.

 

 

Wer keine Wildfolge vereinbart und bei der UJB einreicht, handelt ordnungswidrig!

 

 

Das Veterinäramt verschickt aktuell Briefe mit der Verpflichtung zur Registrierung bezgl. der Abgabe von Wild/-fleisch.
Zum Formblatt - Registrierung der Jäger als Lebensmittelunternehmer

 

 

Alle Termine 2017 -
"Hegering Golmer Mühlbach"

 

 

Geflügelpest: Jagdhunde von Leinenpflicht ausgenommen

 

 

Änderung bei der Abschussplanung Rot-/Damwild

 

 

Kurzüberblick über waffenrechtliche Bestimmungen

 

Planerfüllung Rot- Damwild

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Wildfolge

Pflicht zur Abgabe und Anzeige einer Wildfolgevereinbarung

Der § 31, Abs. 1 LjagdG MV lautet wie folgt:

„Die Jagdausübungsberechtigten benachbarter Jagdbezirke sind verpflichtet, innerhalb von drei Monaten nach der Entstehung neuer Jagdbezirke oder nach dem Wechsel eines Jagdausübungsberechtigten eine Wildfolgevereinbarung schriftlich abzuschließen und diese bei der Jagdbehörde anzuzeigen.“

Wer dieser Verpflichtung nicht nachkommt, begeht eine Ordnungswidrigkeit! Insofern ist die allgemeine Annahme, dass man nicht zwingend mit seinen Reviernachbarn eine Wildfolge vereinbaren muss, da sonst automatisch die gesetzliche Wildfolge in Kraft tritt, nicht richtig.
Ältere WFV bleiben davon unberührt, wenn bei einer Neuverpachtung keine neuen Jagdbezirke mit neuen Nachbarn entstanden sind und sie der UJB vorliegt.

Bei der Wildfolge können natürlich individuelle Regelungen getroffen werden. Der nachfolgende Link ist ein Muster vom Landesjagdverband MV.

Wildfolgevereinbarung