Kurznachrichten

Unser Mitglied der Hegegemeinschaft und langjähriger/erfahrener Hundeführer Thomas Dehn hat ab Anfang Dezember 2017 Jagdterrier-Welpen abzugeben.
Interessenten, die sich eine jagdliche Nutzung vorstellen können, erreichen Thomas Dehn unter der Tel.-Nr.: 0152 04888745.

 

 

Seit dem 01. September 2017 sind in MV mit Nebel-, Rabenkrähe, Elster, Nilgans und Nutria neue Tierarten dem Jagdrecht unterstellt worden. Ab sofort gelten folgende Jagdzeiten:
Nebel-, Rabenkrähe und Elster: 01. August - 20. Februar
Nilgans: 01. August - 15. Januar
Nutria: ganzjährig

Zur Jagdzeitenverordnung

 

 

Wer keine Wildfolge vereinbart und bei der UJB einreicht, handelt ordnungswidrig!

 

 

Das Veterinäramt verschickt aktuell Briefe mit der Verpflichtung zur Registrierung bezgl. der Abgabe von Wild/-fleisch.
Zum Formblatt - Registrierung der Jäger als Lebensmittelunternehmer

 

 

Alle Termine 2017 -
"Hegering Golmer Mühlbach"

 

 

Änderung bei der Abschussplanung Rot-/Damwild

 

Planerfüllung Rot- Damwild

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Login Vorstand

Wildfolge

Pflicht zur Abgabe und Anzeige einer Wildfolgevereinbarung

Der § 31, Abs. 1 LjagdG MV lautet wie folgt:

„Die Jagdausübungsberechtigten benachbarter Jagdbezirke sind verpflichtet, innerhalb von drei Monaten nach der Entstehung neuer Jagdbezirke oder nach dem Wechsel eines Jagdausübungsberechtigten eine Wildfolgevereinbarung schriftlich abzuschließen und diese bei der Jagdbehörde anzuzeigen.“

Wer dieser Verpflichtung nicht nachkommt, begeht eine Ordnungswidrigkeit! Insofern ist die allgemeine Annahme, dass man nicht zwingend mit seinen Reviernachbarn eine Wildfolge vereinbaren muss, da sonst automatisch die gesetzliche Wildfolge in Kraft tritt, nicht richtig.
Ältere WFV bleiben davon unberührt, wenn bei einer Neuverpachtung keine neuen Jagdbezirke mit neuen Nachbarn entstanden sind und sie der UJB vorliegt.

Bei der Wildfolge können natürlich individuelle Regelungen getroffen werden. Der nachfolgende Link ist ein Muster vom Landesjagdverband MV.

Wildfolgevereinbarung

Jagdhunde von Anleinpflicht ausgenommen

Jagdhundeeinsatz in Sperrbezirken oder Beobachtungsgebieten

Gemäß § 56 Absatz 3 Satz 1 der Verordnung zum Schutz gegen die Geflügelpest (Geflügelpest-Verordnung)
des Bundes gilt: "Wer einen Hund oder eine Katze hält, hat sicherzustellen, dass diese im Sperrbezirk oder
im Beobachtungsgebiet nicht frei umherlaufen". Ziel dieser Anordnung ist, dass Hunde und Katzen nicht
ohne Aufsicht im "freien Feld" unterwegs sind und ggf. infektiöses Material zu sich nehmen oder dieses in
Haus- und Wohnbereiche verbringen. Dies soll mögliche Infektionsketten zum Hausgeflügel und eine
Infektion von Hund und Katze an sich unterbinden.

Laut Mitteilung der obersten Jagdbehörde gilt Folgendes:
Jagdhunde sind während des jagdlichen Einsatzes von dieser Anleinpflicht ausgenommen!
Begründung:
Gemäß § 35 Abs. 1 LJagdG M-V sind bei jeder Such-, Drück- oder Treibjagd, bei jeder Jagd auf Schnepfen
oder Wasserwild sowie bei jeder Nachsuche auf Wild Jagdhunde, deren jagdliche Eignung (Brauchbarkeit)
die Landesjägerschaft bestätigt hat, in genügender Zahl mitzuführen und nur solche zu verwenden. Durch
ihre spezielle Ausbildung, Prüfung und Bestätigung der Brauchbarkeit stehen die Jagdhunde auch während
der Such-, Drück- oder Treibjagd unter ständigem Einfluss und Aufsicht des Hundeführers (sog. unsichtbare
Leine) und sie „laufen“ im vorg. Sinne nicht „frei umher".

Stand: 23.11.2016

Rauhaarteckel abzugeben

 

rauhaarteckel

Aus dem RT-Zwinger "Vom Bannenbrücker Forst" sind ab dem 02.09.2016 noch drei Rüden abzugeben. Alle drei stammen aus dem D-Wurf der jagdlichen Leistungszucht. Die Elterntiere verfügen über hervorragende Prüfungsergebnisse und sind im ständigen jagdlichen Einsatz. Die Welpen sind entwurmt, gechipt, geimpft und verfügen über Papiere des VJT.

Auf der Internetseite www.vom-bannenbruecker-forst.de sind weiterführende Informationen abrufbar.

Interessenten wenden sich bitte an:

Dr. rer. nat. Albrecht Weidermann
Johann-von-Altrock-Straße 17
17039 Sponholz
Tel.: 0395 7791326
eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.vom-bannenbruecker-forst.de

 

Änderungen bei Abschussplanung

Ab dem Jagdjahr 2016/2017 erfolgt die Abschussplanung für die Schalenwildarten Rot- und Damwild im Rhythmus von drei Jahren. Da in vielen Revieren derzeit die Neuverpachtung geregelt werden muss, ist in diesem Jahr der Abgabetermin der 01.05.2016.

Alles, was in diesem Zusammenhang zu beachten ist, findet ihr auf der Internetseite des Landkreises unter folgendem Link.

Änderung bei der Aufstellung der Jahresabschusspläne

Überblick Waffenbesitz

In der Zeitschrift "Junge Freiheit" haben wir einen interessanten Artikel entdeckt. Es geht um den Waffenbesitz in Deutschland. Offiziell gibt es 1,45 Millionen legale Besitzer von 5,5 Millionen Schusswaffen. Doch wer sind die Waffenbesitzer? Was muss in diesem Zusammenhang beachtet werden und was wird derzeit in der Öffentlichkeit und Politik diskutiert?

Der Anwalt Rolf Bichmann hat zu diesem Thema eine übersichtliche Zusammenfassung erstellt, die man hier einsehen kann.

 

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